MARIANNE PLETSCHER


Mit Fuchs und Katz auf Reisen

Portrait von Paul Parin und Goldy Parin Matthey

Schweiz 1997, Beta SP, Farbe, min.

Mit Fuchs und Katz auf Reisen 

Filmisches Porträt der beiden Zürcher Psychoanalytiker Paul Parin und Goldy Parin-Mattèy: Paul und Goldy Parin-Mattèy waren ihr Leben lang auf Reisen. Als antifaschistische Kämpfer in Jugoslawien und Spanien. Als Ethno-Psychoanalytiker in Afrika. Als Psychoanalytiker im Unbewussten ihrer Analysanden. Und sie reisten literarisch, wofür Paul Parin ebenfalls mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Filmerin Marianne Pletscher ist Mitte der Neunziger Jahre mit dem beeindruckenden Paar mitgereist. In ihrem Dokumentarfilm zeigt sie die beiden damals 80 und 85-Jährigen so, wie sie vorher nur ihre engsten Freunde und Bekannte kannten: von der humorvollen, von der sinnlichen, der lebensfreudigen Seite. Die Sternstunde Kunst wiederholte diese Sternstunden-Eigenproduktion aus dem Jahr 1996 anlässlich Paul Parins 90. Geburtstag am 20. September 2006. Goldy Parin-Mattéy ist 1997 verstorben, Paul Parin im Jahr 2009. der Film kann im Internet unter:

http://www.paul-parin.info/index.php

gesehen werden

RegieMarianne Pletscher
DrehbuchMarianne Pletscher
KameraWerner Schneider
TonBeni Lehmann
SchnittMarianne Jäggi Naef
FormatBeta SP
DrehformatBeta SP
ProduktionSchweizer Fernsehen DRS
WeltrechteInfo: Marianne Pletscher
Verleih Schweiz
und international
Info:
Marianne Pletscher, Hardturmstrasse 301, 8005 Zürich
Tel. +41 044 271 88 83 / +41 79 654 59 14
E-mail: info@mariannepletscher.chMitteilung sendenwww.mariannepletscher.ch
TV-Ausstrahlungen1996 Schweizer Fernsehen Sternstunde Philosofie und 3sat
2006 Sternstunde Philosofie

Pressezitate

"So fröhlich und gleichzeitig so tieifgründig habe wir Paul Parin noch nie erlebt" NZZ
Er nahm - wie im bewegenden Filmportrait der Schweizer Filmemacherin Marianne Pletscher (1996) dokumentiert -, an Demonstrationen für den Erhalt eines autonomen Züricher Jugendzentrums teil und publizierte psychoanalytische Studien, in denen er die legitimen Motive der aufbegehrenden Jugendlichen darlegte: "Warum die Psychoanalytiker so ungern zu brennenden Zeitproblemen Stellung nehmen", "Der Knopf an der Uniform des Genossen", "Zunehmende Intoleranz in der Bundesrepublik": typische Essayüberschriften für sein seinerzeitiges publizistisches Engagement (Reichmayr div. oerestreichische Ztgen 2006).