MARIANNE PLETSCHER

Le Sri Lanka, une année après le tsunami

Suisse 2005, Vidéo, couleur, min.

   

Une année après le tsunami, Marianne Pletscher, spécialiste du Sri Lanka pour la télévision suisse, a visité à nouveau les personnes particulièrement touchées par la catastrophe. Elle raconte des histoires de souffrance et d’espoirs déçus, mais aussi de nouvelle joie de vivre et de reconstruction.

RéalisationMarianne Pletscher
ScénarioMarianne Pletscher
CaméraWerner Schneider
SonWerner Schneider/Marianne Pletscher
MontagePamela Myson
Vente DVD/vidéo Verkauf DVD
SF SHOP
CH-8052  Zürich
www.srf.ch/shop/kontakt-shop
Bestellen: 0848 822 922. – Mob. +41444934911 – Fax: +41 44 305 56 6
für kommerzielle Zwecke
Telepool GmbH Filmvertrieb
Fernsehstrasse 1-4, CH-8052  Zürich
telepool@telepool.ch
+41 44 305 69 69 – Fax: +41 44 305 69 70
ProductionSchweizer Fernsehen SRF
Droits mondiauxTelepool GmbH Filmvertrieb
Fernsehstrasse 1-4, 8052 Zürich
Tel.+41 44 305 69 69 – Fax +41 44 305 69 70
telepool@telepool.ch
Diffusion TVDezember 2005 und diverse Wiederholungen, daneben sind auch noch mehrere Kurzfilme von Marianne Pletscher zum Tsunami bei SRF einsehbar.

Extraits de presse

Marianne Pletscher hat sich Zeit zum Zuhören genommen (Tele).

Gute Vertiefung (NZZ).

Revue de presse

Sri Lanka, alte und neue Wunden
....Marianne Pletscher stellt den Schweizer Hilfswerken ein gutes Zeugnis aus "Soweit ich das beurteilen kann, schätze ich sie als nachhaltig ein". Besonders nötig findet sie die Spielzentren von "terre des hommes", wo traumatisierte Kinder ihre Erlebnisse verarbeiten können. Und besonders clever das Projekt von Swisscontact (Entwicklungsorganisation der Svhweizer Wirtschaft): in halbjährigen Crash-Kursen werden junge Leute in Bauberufen ausgebildet. In den ersten zwei Monaten werden sie angelernt, dann arbeiten sie unter Anleitung am Wiederaufbau, und schliesslich müssen sie sich selbständig bewähren, werden aber kontrolliert.

Und wie geht es den Menschen?
Marianne Pletscher hat sich Zeit zum Zuhören genommen. "Es gibt Traumatisierte, die sich noch nach einem Jahr fast nicht ans Meer getrauen. Dabei sind sie weder verletzt, noch ist ihr Haus zerstört worden. Und andere, die sich mit sehr grossen Verlusten auseinandersetzten mussten, fand ich manchmal fast mutiger. Ich habe im Norden ein Ehepaar getroffen, das über vierzig Angehörige verloren hat. Besonders Beeindruckt war sie von einer jungen Mutter, deren drei Kinder ertrunken sind: "Drei Tage nach dem Tsunami wurde ihr viertes Kind geboren.Für sie, eine Hindu, war klar, dass ihr ältester Sohn zurückgekommen ist, sie hat dem Baby seinen Namen gegeben. Das hat sie sehr getröstet. (Tele, Dorothee Degen-Zimmermann).