MARIANNE PLETSCHER

    

Sri Lanka un año después del Tsunami

Suiza 2005, video, color, min.

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Un año después del tsunami del 2004, Marianne Pletscher, que había sido corresponsal de la televisión suiza en Sri Lanka, visitó nuevamente a las personas que había filmado inmediatamente después de la tragedia.

Es éste un filme sobre sufrimientos y decepciones pero también sobre personas que se levantan desde el desastre a la reconstrucción y el entusiasmo por la vida.

DirecciónMarianne Pletscher
GuiónMarianne Pletscher
FotografíaWerner Schneider
SonidoWerner Schneider/Marianne Pletscher
MontajePamela Myson
Venta DVD/Video▶ Die DVD ist nicht mehr im Verkauf. Der Film kann bestellt werden bei Marianne Pletscher oder:
Escuelas
SRF / Dokumentation und Archive
Postfach, CH-8052  archiv@srf.ch
Escuelas / comercial
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+41 44 305 69 69 – Fax: +41 44 305 69 70
ProducciónSchweizer Fernsehen SRF
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Difusión TVDezember 2005 und diverse Wiederholungen, daneben sind auch noch mehrere Kurzfilme von Marianne Pletscher zum Tsunami bei SRF einsehbar.

Extractos de prensa

Marianne Pletscher hat sich Zeit zum Zuhören genommen (Tele).

Gute Vertiefung (NZZ).

Prensa

Sri Lanka, alte und neue Wunden
....Marianne Pletscher stellt den Schweizer Hilfswerken ein gutes Zeugnis aus "Soweit ich das beurteilen kann, schätze ich sie als nachhaltig ein". Besonders nötig findet sie die Spielzentren von "terre des hommes", wo traumatisierte Kinder ihre Erlebnisse verarbeiten können. Und besonders clever das Projekt von Swisscontact (Entwicklungsorganisation der Svhweizer Wirtschaft): in halbjährigen Crash-Kursen werden junge Leute in Bauberufen ausgebildet. In den ersten zwei Monaten werden sie angelernt, dann arbeiten sie unter Anleitung am Wiederaufbau, und schliesslich müssen sie sich selbständig bewähren, werden aber kontrolliert.

Und wie geht es den Menschen?
Marianne Pletscher hat sich Zeit zum Zuhören genommen. "Es gibt Traumatisierte, die sich noch nach einem Jahr fast nicht ans Meer getrauen. Dabei sind sie weder verletzt, noch ist ihr Haus zerstört worden. Und andere, die sich mit sehr grossen Verlusten auseinandersetzten mussten, fand ich manchmal fast mutiger. Ich habe im Norden ein Ehepaar getroffen, das über vierzig Angehörige verloren hat. Besonders Beeindruckt war sie von einer jungen Mutter, deren drei Kinder ertrunken sind: "Drei Tage nach dem Tsunami wurde ihr viertes Kind geboren.Für sie, eine Hindu, war klar, dass ihr ältester Sohn zurückgekommen ist, sie hat dem Baby seinen Namen gegeben. Das hat sie sehr getröstet. (Tele, Dorothee Degen-Zimmermann).