MARIANNE PLETSCHER

    

Violada una vez, múltiples veces humillada

Suiza 1982, video, color, min.

Einmal vergewaltigt, mehrfach gedemütigt_1 

Un emotivo filme acerca de la violación en Suiza.

Marianne Pletscher nos presenta tres mujeres violadas y un hombre en prisión convicto por violación,

Para encontrar sus protagonistas, Marianne habló con más de 50 mujeres violadas y 10 violadores. El filme acompaña un cambio en las leyes suizas con relación a la violencia contra las mujeres.

Esta obra marca la transición del reportaje al documental en la filmografía de Marianne Pletscher.

DirecciónMarianne Pletscher
GuiónMarianne Pletscher
FotografíaErnst Studer
SonidoUeli Schärer
MontajeJaqueline Engeli
CollaboraciónGrafik Jürg Grüninger
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Información
Marianne Pletscher
info@mariannepletscher.ch
ProducciónSchweizer Fernsehen SRF
Derechos mundialesTelepool GmbH Filmvertrieb
Fernsehstrasse 1-4, 8052 Zürich
Tel.+41 44 305 69 69 – Fax +41 44 305 69 70
telepool@telepool.ch
Difusión TVErstmals 6.7.1982 im Schweizer Fernsehen SRF, später im Fernsehen der italienischen und der französischen Schweiz

Extractos de prensa

"Wut, Schmerz, Angst und Scham schnürten mir die Kehle zu. Ich hatte nur einen Gedanken: mein Gott, lass es bald vorbei sein". (ein Opfer, zitiert im "Tele").

"Für ihren Film hat Marianne Pletscher 45 Frauen interviewt - 45 Verbrechen, 45 Alpträume (TR7).
"Von manchen Filmen denke ich, man sollte sie am Fernsehen täglich wiederholen"
(Leserbrief Tagesanzeiger(

Prensa

...Gewalt gegen Frauen ist gewiss kein neues Phänomen, neu jedoch ist, dass das Gespräch darüber zunehmend offener stattfindet. Die wirksamste Art, das Thema anzugehen, ist dabei gewiss jener sachliche, weder auf Sensation noch auf Männerfeindlichkeit ausgerichtete Ton, in dem Marianne Pletschers Film gehalten ist. Nach dem Gespräch mit mehr als fünfzig vergewaltigten Frauen und etwa zehn wegen Vergewaltigung verurteilten Männern hat die Autorin drei exemplarische Fälle herausgegriffen und auch einen Wiederholungstäter zur Darstellung seines Standpunktes bewegen können. (NZZ)

...Was mir an diesem Abend nebst dem stillen Film von Marianne Pletscher ebensoviel zu denken gab, war das Programmumfeld. Dem Film ging nämlich ein Krimi voraus. Da erpressert ein älterer, verm,ögender Mann eine durch tragische Umstände belastete Familie, die ihm die etwa 18jährige Tochter ins Haus liefert und selbstverständlich ins Bett. Genau diese selbstverständlichkeit, mit der wir, das Publikum solche Fernsehkost konsumieren zeigt, wie wenig für für das echte Problem sensibilisiert sind. Der eindringliche Film und sein Anliegen verdienen es, zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt zu werden (Eva Christen, Tagesanzeiger).

Viele weitere Kritiken und auch ZuschauerInnenreaktionen können bei Marianne Pletscher eingesehen werden. Es gab natürlich auch obszöne Reaktionen, wie wir sie heute in den sozialen Medien erleben.

Auch die Akten der Fälle stehen zur Verfügung