MARIANNE PLETSCHER

    

Más allá de la carretera - Acto sobre actas

Mariella Mehr, una pieza de teatro sobre su acta gitana o

Suiza 1986, video, color, min.

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„Más allá de la carretera“ cuenta, a través de la escritora yenisch Mariella Mehr, el cruel destino de los yenisch, „niños de la carretera“, los niños gitanos suizos.

Por más de 50 años, hasta la década de los 70’, fueron arrancados de sus padres, ubicados en orfanatos e incluso en prisiones y tratados con terapias de electroshock en instituciones siquiátricas.

En nuestros días, podríamos llamar a esto tortura.

Mariella Mehr escribió una obra teatral sobre su vida.

Durante los ensayos, que fueron filmados por Marianne Pletscher, la escritora revive su vida con mucha intensidad emocional.

El filme comienza y termina con una conferencia de prensa de la institución responsable de todo esto con su campaña „Niños de la carretera“.

Mariella Mehr liderea un grupo yenish a presentarse en la conferencia para demandar justicia.

Película con la escritora suiza Mariella Mehr, quien, en una obra de teatro, pintó su vida como gitana suiza, una vida marcada por la opresión y la persecutión par parte de las autoridades: una vida que simultanéament nos pone frente al destino de miles de gitanos suizos.

DirecciónMarianne Pletscher
GuiónMarianne Pletscher
FotografíaWerner Schneider
SonidoHeinz Lüthi
MontajeMarianne Jäggi
CollaboraciónLicht: Dani Frei
Venta DVD/Video Escuelas
SRF / Dokumentation und Archive
Postfach, CH-8052  archiv@srf.ch
Escuelas / comercial
Telepool GmbH Filmvertrieb
Fernsehstrasse 1-4, CH-8052  telepool@telepool.ch
+41 44 305 69 69 – Fax: +41 44 305 69 70
Información
Marianne Pletscher
info@mariannepletscher.ch
ProducciónSchweizer Fernsehen SRF
Derechos mundialesTelepool GmbH Filmvertrieb
Fernsehstrasse 1-4, 8052 Zürich
Tel.+41 44 305 69 69 – Fax +41 44 305 69 70
telepool@telepool.ch
FestivalesFeminale Wien 1988
PremiosPreis für die beste ausländische TV-Produktion Filmfestival Havanna 1988
Cinesdiv. Kinos in der Deutschweiz 1988/89, div Kinos in der italienischen Schweiz im Rahmen einer Fahrenden-Woche
Difusión TValle Sender der SRG von 1986-1989
BibliografíaViele Bücher von Mariella Mehr sind in einer Neuauflage von 2019 im Limmat-Verlag erhältlich.
Siehe auch Radiointerview mit Marianne Pletscher in SRF2 Kultur vom 11.3. 2014

Extractos de prensa

Der Filmemacherin ist ein zutiefst beiendruckendes Werk gelungen (Bündner Ztg).

Der Einblick in die Probenarbeit schafft Transparenz, zeigt Bewusstseinsprozesse und Emotionen in einer unglaublichen Vielschichtigkeit auf (NZZ) .

Ein ungewähnlich starker Film, ein Film über die Suche nach Liebe (Bündner Ztg).

Der seltene Fall eines Kunstwerks, das nicht nur jenen Ansprüchen genügt, um deretwillen es produziert worden ist (Volksrecht).

Prensa

.... Die Aktualität hat den Rahmen abgegeben für Marianne Pletschers Dokumentarfilm. Rechtzeitig abgeschlossen waren die Dreharbeiten  bei den Proben des von der Berner Theatergruppe 1230 einstudierten "Akten-Stücks" der jenischen Schriftstellerin Mariella Mehr. Das Schicksal der von einer langen Karriere in Heim, Erziehungsanstalt und psychiatrischer Klinik geprägten jungen Frau hatte Mariella Mehr bereits im Roman "Steinzeit" beschrieben. Die Texte des Theaterstücks standen am Anfang von Pletschers Vorhaben, an einem konkreten Beispiel darzustellen, wie ein Mensch das Los des stets an den Rand Gedrängten bewältigt.......

Der Einblick in die Probenarbeit schafft eine Trandparenz, die der Aufführung vor Publikum abgeht, zeigt Bewusstseinsprozesse und Emotionen in einer Vielschichtigkeit auf, deren Zeuge der Theaterbesucher nicht wird.....

Am Ende des Portraits, welches mit der Uraufführung des Stücks zusammenfällt, an der auch Mehrs nunmehr 20-jähriger Sohn teilnimmt, hat sie, nicht nur der Dramaturgie zulieben, einen grossen Schritt in der Verarbeitung ihrer Probleme hinter sich.

Die Dokumentararbeit Marianne Pletschers, die so viel an Privatestem aufdeckt, kommt nahezu ohne zusätzliche Beleuchtung aus, was ihr eine fast intime Atmosphäre verleiht. Was an der Kameraarbeit auffällt (Werner Schneider) ist der fast völlige Verzicht auf das Zoomobjektiv; auch wo Personen ins Nah gerückt werden, bleibt die Situation stets transparent, wissen die Portraitierten darum, dass sie aufgenommen werden. (NZZ).
Diese und weitere Kritiken sind bei der Filmautorin erhältlich. Im Unternehmensarchiv von SRF lagern weitere Unterlagen zum Film.